Gestern war ich Spontan mit meiner Schwester im Kino, wir haben uns den Film "Mama" angesehen. In dem Film geht es um zwei Kinder, die nach dem Tod ihrer Eltern alleine in der Wildnis gelebt haben... dachte man jedenfalls. nach 5 Jahren werden die Kinder gefunden und leben bei seinem Onkel und seiner Freundin Annabel. Für Annabel ist klar, dass was mit den Mädchen nicht stimmt. Sie malen an den Wänden und reden mit ihnen, dabei sagen sie immer nur "Mama". Bald schon wird klar, dass nicht die Kinder das Problem sind sondern Mama.
Also ich fand den Film schon richtig spannend und es gab richtig viele Stellen, wo ich mich am liebsten hinter meine Jacke versteckt hätte und ein paar Schreckmomente gab es natürlich auch. Ich finde es gut, wie die Kinder nach den Jahren in der Wildnis dar gestellt wurden, dass wurde (außer natürlich, dass es sowas wie Mama nicht gibt und die Kinder gar nicht überlebt hätten) realistisch dar gestellt, dass die Kinder gar nicht auf dem Stand sein können, wie andere Kinder in ihrem Alter, weder von der Motorik als auch kognitiv. Am Anfang fand ich diese Annabel richtig unsympathisch, aber im Laufe des Filmes konnte ich meine Meinung über sie doch noch ändern. Das einzige was mich gestört hat war das Ende. Damit bin ich ganz und gar nicht zufrieden oder sogar enttäuscht. Das hätte ich mir anders vorgestellt. In dem Film gibt es auch richtig traurige Stellen wo ich mich auch ganz schön zusammen reißen musste.
Alles in einem war es ein gelungener Film, mit viel Spannung. Ich kann ihn für euch weiter empfehlen, es hat sich gelohnt den zu schauen :)
Alles in einem war es ein gelungener Film, mit viel Spannung. Ich kann ihn für euch weiter empfehlen, es hat sich gelohnt den zu schauen :)


