Handlung: Ein Vater zieht 1958 mit seinen zwei Töchtern Satsuki und Mei aufs Land, um in der Nähe seiner Frau sein zu können, die sich in einem Krankenhaus von einer schweren Krankheit erholt. Nachdem sich die drei in dem anfangs etwas gruseligen, vorwiegend von Rußmännchen bewohnten Haus eingewöhnt haben, begegnet Mei beim Spielen im Wald Totoro. Beide Mädchen schließen mit dem seltsamen Wesen schnell Freundschaft. Als sich die kleine Mei, nach einem Streit mit Satsuki, aus Wut alleine aufmacht, um ihre Mutter zu besuchen, helfen Totoro und die zwölfbeinige Buskatze (Nekobasu) Satsuki, die Ausreißerin wieder zu finden. Am Ende schenken sie ihrer kranken Mutter einen Maiskolben, auf dem in Hiragana Okā-san e („an Mutter“) eingeritzt ist. (Quelle: http://wikipedia.org)
Feedback: Ich habe diesen Film heute mit meiner Schwester geguckt und ich muss sagen, ich habe mich ein bisschen in diesen Film verliebt. Der Film ist der niedlichste Kinderfilm, den ich seit langem gesehen habe, diese Rußmännchen, die Waldgeister und Totoro sind ich sehr süß gezeichnet und ich finde auch die Geschichte an sich total schön. Das ist noch ein Kinderfilm, der auch vollkommen Kindgerecht ist, was die meisten inzwischen leider gar nicht mehr sind. Also wenn ihr selbst Kinder, Neffen, Nichten, Cousins oder Cousinen habt dieser Film ist echt total schön oder auch was für euch, wenn ihr Kinderfilme mögt, werdet ihr diesen Film lieben.
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