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Sonntag, 3. März 2013

Les Misérables

Hey meine Lieben,
Gestern war ich mit meiner Schwester im Kino. Wir waren in Les Misérables. Ich wollte für euch mal wieder eine Filmkritik machen, das habe ich lange nicht mehr:


Erstmal für diejenigen, die die Handlung nicht kennen eine kurze Beschreibung:

In dem Film geht es hauptsächlich um einen Sträfling (Jean Valjean), der 20 Jahre als Sklave gefangen war (weil er ein Stück Brot geklaut hat) und nun ein neues Leben anfangen wollte. Inspektor Javer war ihm allerdings immer dicht auf den Fersen und wollte ihm das Leben zur Hölle machen. Jean taucht unter. Alles wendet sich, als er sich in eine Mutter verliebt, die sich für ihre Tochter prostituiert. Die Tochter lebt bei einem Paar, dem ein Wirtshaus gehört, da die Mutter kein Geld hat um sie zu ernähren. Das Paar sorgen allerdings nicht dafür, dass das Mädchen sich wohl fühlt, sondern lassen sie die ganze Arbeit machen. Fantine (Die Mutter) stirbt und Jean verspricht ihr, sich um Cosette (die Tochter) zu kümmern. Inzwischen hat Inspektor Javer ihn wieder gefunden und verfolgt ihn. 
Neun Jahre später planen Studenten die Revolution. Doch Marius, der eigentliche Anführer verliebt sich in Cosette und hat nichts anderes mehr im Kopf. Die Studenten bauen eine Barrikade und versuchen sich zu verteidigen, doch die Polizisten scheuen vor nichts zurück...

Ich möchte auch nicht zu viel verraten, doch jetzt wisst ihr ungefähr worum es geht. Jetzt wollte ich euch ein kurzes Feedback geben, wie ich den Film fand:

Also ich war echt begeistert von dem Film! Er ist erstmal hammer gut gemacht und ich muss ein besonderes Lob an Anne Hathaway geben. Sie hat die Rolle als Fantine echt super gespielt und man hat ihr alles geglaubt. Natürlich waren noch mehr fabelhafte Schauspieler dabei, die ich gar nicht alle aufzählen kann. Der Film ist sehr spannend und man fiebert richtig mit, wenn die Studenten die Barrikade bauen. Nichts zuletzt ist der Film sehr traurig. Es ist lange her, seit ich bei einem Film so oft den Tränen nah war. Es gibt einfach viele Tote und auch welche, von denen man es nicht erwartet hätte. Da es sich um ein Musicalfilm handelt wird natürlich viel gesungen. Die Lieder sind auf Englisch, aber es gibt immer einen Untertitel dabei. Ich denke man sollte sich schon für Musicals interessieren für den Film, aber für alle, die mal etwas anderes sehen wollen ist es natürlich auch was. Ich kann diesen Film nur weiter empfehlen!

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